Waschmaschinen

Waschmaschinen sind für jeden Haushalt unerlässlich. Bestellen Sie das gewünschte Gerät online - Zustellung, Abholung und Montage möglich.
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Die Anschaffung einer Waschmaschine ist keine alltägliche Angelegenheit. Hier entscheiden viele Faktoren über den Kauf. Hilfreiche Tipps und Tricks erleichtern die Kaufentscheidung.

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Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Waschmaschine anzuschaffen, wird unwillkürlich mit einer Flut an Fakten und Informationen zu den modernen Waschautomaten übermannt. Nicht einfach, hier eine schnelle und vor allem nachhaltige Kaufentscheidung zu fällen. Egal ob es die erste Maschine für den Singlehaushalt ist oder eine Neuanschaffung aufgrund des Alters. Einige Verbraucher nehmen von der alten Maschine Abschied, da diese nicht mehr den aktuellen Stand der Technik entspricht und weder stromsparend noch effizient arbeitet.
Was auch immer Sie dazu bewegt, zuvor ist es sinnvoll sich die Testergebnisse renommierter Unternehmen, wie beispielsweise der Stiftung Warentest, etwas genauer zu betrachten. Denn hier werden die Automaten auf Herz und Nieren überprüft.

Neben einem guten Preis- Leistungsverhältnis, sind Umwelteigenschaften, Programmvielfalt und natürlich der Verbrauch die wichtigsten Kriterien, auf die Sie achten sollten.

Waschmaschinen im Test

Jedes Jahr unterziehen die großen Hersteller von SIEMENS über Bosch bis hin zu Miele und AEG ihre Waschmaschinen einen unerbittlichen Test. Das Siegel, geprüft von Stiftung Warentest ist in der Regel ein Garant für Qualität und Zuverlässigkeit.
Ein unparteiisches Prüfungskomitee fühlt den Maschinen auf den Zahn und unterzieht diesen einen wirklich dauerhaften und letztendlich alltagstauglichen Test.
Sie als Verbraucher sollten dabei auf die folgenden Kriterien besonders kritisch achten und diese im Vergleich durchaus zu Rate ziehen.

Verbrauch von Strom und Wasser

Energieverbrauch Waschmaschinen Diagramme

Wie viel Strom und Wasser verbraucht das Gerät? Das ist mit Abstand eine der wohl wichtigsten Fragen überhaupt. Natürlich ist das vollkommen schlüssig, in Zeiten von Energiesparwende und Umweltschutz. Aus diesem Grund zählt diese Angabe zu den wichtigsten bei einem Vergleich.



Wasser (l)Energie (kWh)Zeit (min)
Buntwäsche Eco 60°440,6214
Koch/Buntwäsche 60°701,75148
Hygiene 90°932,7137
Mini 60°651,0528

Verbraucher sollten sich jedoch im Klaren darüber sein, dass die besten Werte der Waschmaschinen im Schonprogramm beziehungsweise im sogenannten eco Programm erreicht werden. Diese sind es dann, die natürlich im Test genannt werden.

Bedenken Sie jedoch, dass Sie nicht ständig sämtliche Wäschestücke in diesen sogenannten schonenden Programmen waschen werden. Daher sind diese Angabe lediglich ein Richtwert!

Programmvielfalt und Funktionen

Wie viele Waschprogramme werden eigentlich tatsächlich benötigt? Einige Modelle könnten in der Tat mit dem Cockpit eines Flugzeuges verglichen werden und andere kommen eher schlicht daher. Wem was letztendlich überzeugt, hängt von den persönlichen Anforderungen und Ansprüchen ab. Allerdings stellt es sich durchaus als vorteilhaft heraus, wenn der Verbraucher zumindest eine Grundauswahl an wichtigsten Programmen zur Verfügung hat. Je individueller gewaschen werden kann, desto besser ist dann natürlich das Waschergebnis. Neben Buntwäsche zu unterschiedlichen Temperaturen, muss ein Kochprogramm vorhanden sein, als auch Feinwaschprogramme. Überzeugt haben in den letzten Jahren zudem die sogenannten Blitzprogramme beziehungsweise Kurzwaschprogramme. Bei nur sehr leicht verschmutzter Wäsche oder lediglich verschwitzter Oberteile haben sich die Kurzprogramme mehr als bewährt. Spezielle Waschprogramme für Jeans und Wolle werden von den Verbrauchern ebenfalls sehr gern genutzt. Wenn Sie sich die Testergebnisse betrachten, dann schauen Sie auch einmal auf die Verfügbarkeit der verschiedenen Waschmöglichkeiten.
Darüber hinaus sind Timer und eine automatische Abschaltung Funktionen, die eine moderne Waschmaschine mitbringen sollte.
Der Wasserstopp ist unverzichtbar und ist eine inzwischen oft verfügbare Sicherheitsvorkehrung.
Darüber hinaus ist es hilfreich in einem Display nicht nur die Restzeit angezeigt zu bekommen, sondern gegebenenfalls auch mögliche Unstimmigkeiten.
Eine automatische Regulierung der Drehzahlen beim Schleudern hilft, dass die Maschine nicht in Unwucht bei starker Belastung gerät.
Intelligente Waschmaschinen messen heute schon die Menge und den Verschmutzungsgrad der Wäsche nach dem ersten Spülgang. Anhand dieser Daten wird die eigentliche Waschzeit ermittelt. Das ist eine Option, welche vor allem in Familien bedeutsam ist, denn hier wird mit Abstand die meiste Wäsche gewaschen.

Fassungsvermögen

Das Fassungsvermögen sagt aus, wie viel Kilo an Trockenwäsche für einen Waschgang zulässig ist. Dabei gilt es jedoch noch zwischen den einzelnen Programmen zu unterscheiden. Auf dem Markt sind in der Regel drei gängige Modelle vertreten.

Fassungsvermögen Tabelle:

bis zu 5 kgIdeal für Singles oder 2-Personen
6 - 7 kgFamilien mit bis zu 3 Personen
ab 8 kg4-köpfige Familien und mehr


Umwelteigenschaften

Moderne Waschmaschinen sollten möglichst effizient und vor allem sehr sparsam arbeiten. Das tut nicht nur dem Geldbeutel gut, sondern auch der Umwelt. Im Vergleich wird aus diesem Grund natürlich der durchschnittliche Energie- und Wasserverbrauch angegeben.
Sie selber haben es zudem in der Hand, sparsam zu waschen. Stellen Sie nach Möglichkeit immer voll beladene Maschinen an. Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend des Verschmutzungsgrades der Wäsche. Was nicht heißen soll, dass bei besonders dreckiger Wäsche mehr Waschpulver verwendet werden muss. Sondern vielmehr weniger bei nur gering verschmutzter Kleidung.

Tipps zum Energiesparen:

  • möglichst volle Waschladungen anstellen
  • leicht verschmutzte Kleidung immer bei niedrigen Temperaturen waschen
  • auf Kochwäsche verzichten - 60°C reinigen ebenfalls hygienisch sauber
  • auf Energielabel des Herstellers achten

Stiftung Warentest: Waschmaschinen auf dem Prüfstand

Jahr für Jahr müssen sich Waschmaschinen einen echten Härtetest unterziehen. Die Stiftung Warentest fühlt den Modellen auf den Zahn und überprüft neben der technischen Zuverlässigkeit natürlich auch den Verbrauch.
Wer sich einen neuen Waschvollautomaten anschaffen möchte, zieht in der Regel die Testergebnisse dieser Stiftung zu Rate.
Dabei werden die unterschiedlichen Modelle in verschiedenen Kategorien überprüft. Zum einen stehen die Grundfunktionen (Waschen, Spülen, Schleudern) im direkten Vergleich an. Anschließend wird überprüft, wie umweltschonend (Wasserverbrauch und Energieverbrauch) gearbeitet wird und auch die Handhabung wird genauer betrachtet. Für all das werden Punkte vergeben, welche dann in einem Umrechnungsverfahren zu einer endgültigen Bewertung führen.
Darüber hinaus lässt es sich die Stiftung Warentest nicht nehmen, die Waschautomaten einem Langzeittest zu unterziehen. Dabei wird eine Nutzungsdauer von gut 10 Jahren angesetzt.

Es gibt also in der Tat viele Faktoren, die überprüft werden, bevor es zu einem Urteil kommt. In den vergangenen Jahren standen folgende Marken stets in den Top 3 von Stiftung Warentest:

  1. BOSCH
  2. SIEMENS
  3. MIELE

Mit Sicherheit sehr hochpreisige Modelle, die sich jedoch gegenüber der Konkurrenz stets durchsetzen konnten.

Was allerdings nicht zwingend heißt, dass Sie ausschließlich auf diese Marken zurückgreifen müssen, um eine gute und zuverlässige Waschmaschine zu kaufen. Wenn es nicht zwingend der Testsieger sein muss, dann stehen Ihnen auf dem Markt bei Weitem noch einige Maschinen zur Auswahl, die durchaus günstig und dennoch zuverlässig sind.

In der Vergangenheit überzeugten die Modelle folgender Hersteller im günstigeren Preissegment:

  • Constructa
  • Bauknecht

Tipp:
Neben dem reinen Anschaffungskosten sind die durchschnittlichen Verbrauchskosten die wichtigsten Indikatoren, ob eine Waschmaschine nun in der Tat günstig ist oder nicht.
Daher ist der Umweltfaktor einer der wichtigsten überhaupt und für die Stiftung Warentest immer ein entscheidender Anhaltspunkt.

No-Name Maschinen müssen nicht zwingend schlechter sein. Hier lauert jedoch meist in Puncto Wartung und Service hin und wieder ein kleines Problem. Dennoch lohnt es sich über einen Vergleich auch Marken zu betrachten, die einem nicht so geläufig sind. Ähnlich wie bei einem Discounter steckt nicht selten ein großes Unternehmen dahinter.

Ein weiterer Ansatz hierzu: im europäischen Ausland gibt es ebenfalls sehr gute Marken, die auf eine hohe Kundenzufriedenheit blicken können. Ein Beispiel hier ist Gorenje und Beko. Haushaltsgerätehersteller mit durchaus guten Testergebnissen bei Stiftung Warentest.

Waschmaschinen Typen: von Mini bis XXL

Ein Blick auf die Vielfalt der Modelle zeigt schnell, dass es heute Waschautomaten für jeden Anspruch und jede Anforderung gibt. Für den Singlehaushalt als auch für Großfamilien bieten die Hersteller eine breite Auswahl an unterschiedlichen Produkten an. Neben der Größe sind es es vor allem die Typen Frontlader und Toplader, die einen wesentlichen Unterschied in der Beschaffenheit darstellen. Wo es Vorteile und Nachteile des jeweiligen Modells zu finden gibt, erfahren Sie nun:

Frontlader vs Toplader

Beide Modelle einer Waschmaschine finden in den Haushalten ihre Berechtigung. Oftmals scheiden sich die Geister, welche Maschine nun die eigentlich bessere ist. Hier hilft einfach nur eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile. Letztendlich entscheiden Sie als Verbraucher, was das Beste für Sie ist. Frontlader sind in den meisten Fällen günstiger in der Anschaffung als der Toplader. Dieser ist dafür platzsparender.

Der Toplader
Toplader WaschmaschineEin bevorzugtes Modell bei Platzmangel. Denn der Toplader ist gegenüber dem Frontlader deutlich kompakter und schmaler.
Die Wäsche wird einfach von oben befüllt und ebenso entnommen.
Das Nachlegen von Wäschestücken ist bei dieser Form der Waschmaschine immer ohne Probleme möglich.
Wasserschäden aufgrund eines undichten Gummis am Bullauge (wie es beim Frontlader vorhanden ist) treten hier nicht auf.

Allerdings muss man beachten, dass der Toplader keine Abstellfläche bietet.
Darüber hinaus ist das Fassungsvermögen begrenzt. In der Regel sind bis zu 5kg, in seltenen Fällen bis zu 7kg möglich. Besonders größere Familie stoßen hier rasch an ihre Grenzen.
Des Weiteren kann ein Toplader nicht anderweitig integriert oder als Unterbaumodell aufgestellt werden.


Der Frontlader
Das Bullauge als Markenzeichen und auch das größere Fassungsvermögen zeichnen diese Waschmaschinentypen aus. Sie sind auch in der Küche aufestellbar denn es ist aufgrund der Frontbeladung möglich, eine solche Maschine als Unterbaumodell zu integrieren.
Das Fassungsvermögen reicht hier bis zu 9kg. Zudem stehen Frontlader deutlich stabiler.

Steht dieser Vollwaschautomat frei in einem Raum, kann zwar darauf der Platz noch zusätzlich genutzt werden. Allerdings muss zum Beladen der Radius der Tür bedacht werden. Einige stören sich daran, dass das Be- und Entladen aufgrund der gebückten Haltung auf den Rücken geht.
Was das Nachlegen von Wäschestücken betrifft, so ist man beispielsweise bei Samsung gut beraten. Denn hier gibt es seit Neustem die sogenannte Addwash Tür. Eine zusätzliche Tür im Frontlader, durch die jederzeit ein Wäschestück (solang die Waschtemperatur noch unter 50°C liegt) nachgelegt werden kann. Auch per Hand gewaschene Teile lassen sich zum Schleudergang einfach hinzufügen.


Singlehaushalt

Die erste Wohnung und selbstverständlich möchte Mann oder Frau die Wäsche selber waschen. Für einem Singlehaushalt empfehlen sich die kleinsten Ausführungen. In der Regel sind es hier die Toplader, die auf Zuspruch stoßen. Selbst wenn aus dem Singlehaushalt in absehbarer Zeit ein 2-Personen Haushalt wird, reicht das kleine Modell vollkommen aus.
Um sparsam zu waschen, sollte stets versucht werden, eine volle Waschladung in die Maschine zu geben.
Neben den großen Marken, wie Siemens oder Bauknecht können im Vergleich auch Amica und Privileg mit guten Testergebnissen punkten.

Familienwaschmaschine im Dauereinsatz

Wenn aus einem Paar eine Familie wird und diese nicht nur aus einem Kind besteht, sondern mindestens zwei oder gar drei, dann läuft die Waschmaschine auf Hochtouren und ist im Dauereinsatz. Es ist schon erstaunlich, wie viel Wäsche zusammenkommt. Wer eine neue Waschmaschine kaufen muss, weil die alte ausgedient oder eben nicht mehr den neuen Anforderungen gewachsen ist, sollte nun auf jeden Fall auf ein ausreichendes Fassungsvermögen achten. Die maximale Ausnutzung spart nicht nur Energie, sondern erledigt auch größere Wäschemengen in einer adäquaten Zeit.

Waschtrockner - Die Kombi aus Waschmaschine und Wäschetrockner

Die frisch gewaschene Wäsche direkt an der Luft zu trockenen ist nach wie vor die beste Methode. Doch nicht immer ist das möglich und in einigen Haushalten ist das Trocknen auf dem Balkon oder in einem Trockenraum ebenfalls nicht möglich.
Für diese Fälle sind Waschtrockner zu empfehlen. Ein kombiniertes Gerät aus Waschmaschine und Wäschetrockner.
Im Vergleich zu einer einfachen Waschmaschine verbrauchen diese Modelle jedoch leider deutlich mehr Strom.

Wartung und Pflege: Darauf kommt es an

Die Lebensdauer einer Waschmaschine sollte bei gut 10 Jahren liegen. Ob das wirklich realisierbar ist, hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Auch wenn die Maschine wäscht und wäscht, bedeutet das natürlich nicht, dass dies mit einer Selbstreinigungsfunktion zu vergleichen wäre. In regelmäßigen Abständen benötigt ein Vollwaschautomat etwas Pflege und Reinigung. Dies trägt nachweislich zu einer höheren Hygiene bei und einer längeren Lebensdauer. Erfahren Sie nun, welche Maßnahmen Sie ergreifen können:

Kochprogramm im Leerlauf gegen Gerüche und Bakterien

Im Laufe der Zeit setzen sich in einer Maschine Bakterien und Keime fest. Vor allem dann, wenn vorzugsweise bei niedrigen Temperaturen gewaschen wird. Einmal im Monat empfiehlt es sich daher, die Maschine im Kochprogramm laufen zu lassen. Als natürlichen Reiniger füllen Sie einfach Essig ein. Zusätzlich kann ein Reinigungstab vom Geschirrspüler eingelegt werden. Im Kochprogramm werden so nicht nur sämtliche Bakterien und Keime getötet, sondern auch hartnäckige Ablagerungen von Waschmittelresten abgetragen.
Danach die Maschine gut auslüften lassen.

Flusensieb und Einspülkammer

Eine jede Waschmaschine ist mit einem sogenannten Flusensieb ausgestattet. Darin werden größere Stücke aufgehalten, die während des Waschens in den Abfluss gelangen. Ob nun Bonbon Papier, eine Münze oder auch mal eine vergessene Schraube aus der Arbeitshose. Dieses Sieb sollte ebenfalls einmal im Monat entleert und natürlich gereinigt werden.

Wer mit Waschpulver wäscht, wird früher oder später in der Einspülkammer Reste zu sehen bekommen. Auch der Weichspüler hinterlässt seine Spuren. Diese Einspülkammer kann bei jeder Maschine mit einem geschickten Handgriff entfernt und somit leicht gereinigt werden.

Entkalkung

Sehr kalkhaltiges Wasser setzt Maschinen arg zu. Dies kann nicht nur die Lebensdauer beeinträchtigen, sondern auch den Energiebedarf erhöhen. In Regionen mit besonders harten Wasser empfehlen Hersteller Zusätze, die zur Wasserenthärtung beitragen. Eine Entkalkung der Maschine ist dennoch hin und wieder anzuraten. Hierfür gibt es auf dem Markt entsprechende Produkte, die verwendet werden können.

Waschmaschinen im Wandel der Zeit - Ein kurzer Ausblick in die Geschichte

Produktion Elektra Bregenz 1974

Der Korb voller Wäsche und der Weg zum Ufer der Flusses erschien unendlich. So fühlten sich Frauen noch vor gut 250 Jahren. Denn anders als viele vielleicht denken, gehört der Vollwaschautomat zu einer der eher modernen Errungenschaften der Industrialisierung. Die Anfänge jedoch finden sich bereits im 18. Jahrhundert. Zu jener Zeit war es dem Erfinder und Tüftler John Tizack schlicht weg zu mühselig die Wäsche per Hand zu reinigen. Eine Maschine musste her, die diese schwere Arbeit übernehmen könnte.

1752 berichteten Medien über die Erfindung eines Bottichs, in dem dreckige Wäsche in heißen Seifenwasser gereinigt wurde.
Der Grundstein für die moderne Waschmaschine war gelegt. Wenngleich es noch sehr, sehr viele Jahre dauerte, bis die helfenden Maschinen in den privaten Haushalten Einzug erhielten. Zunächst war es den Großwäschereien vorbehalten, technische Geräte zum Waschen von Textilien zu verwenden.
1886 gründete Robert Bosch die Werkstätte für Feinmechanik. Welchen unglaublichen Erfolg dieses Unternehmen erleben würde, war zu dieser Zeit niemanden bewusst.
1910 gab es die erste elektrische Maschine und 1947 wurde in den USA der erste Toplader vorgestellt.
1958: Das Wirtschaftswunder in Deutschland erblüht und Bosch bringt den ersten Vollwaschautomaten auf den Markt. Waschen, Spülen und Schleudern in einem Gerät.

1972 der erste Waschtrockner wird vorgestellt.
In den nächsten Jahrzehnten wurde der Fokus auf Effizient, Sparsamkeit und intelligente Technologien gerichtet. Smart Home ist aktuell die neuste Errungenschaft. Per App kann heutzutage eine moderne Waschmaschine gestartet werden.

Tipps zum richtig Waschen

Waschtemperaturen Übersicht

Waschmaschine auf, Wäsche hinein und los geht es! Na gut, ganz so simpel ist das moderne Wäschewaschen nicht. Eine Maschine kann im Endeffekt nur so gut waschen, wie es ihr ermöglicht wird. Damit auch Sie lange Freude an Ihrem neuen Waschvollautomaten und Ihrer schönen Kleidung haben, beachten Sie daher Folgendes:

  • Wäsche zunächst nach Farben und dann nach Stoffen vorsortieren
  • Unterwäsche, Bettware und Handtücher bei 60°C
  • Buntwäsche bei 40°C
  • leicht verschwitzte und kaum schmutzige Wäsche im Kurzprogramm bei 30°C
  • immer volle Waschladungen anstellen
  • regelmäßige Pflege und Wartung durchführen

Fazit

Vor dem Kauf einer neuen Waschmaschine hilft es in jedem Fall Testergebnisse einzuholen und anschließend einen unverbindlichen Preisvergleich durchzuführen. Auf diese Weise erhalten Sie nicht nur einen entsprechenden Überblick, sondern auch die Möglichkeit, ein hochwertiges Modell zu einem ansprechenden Preis zu bekommen.